Ein Denkmal als Erinnerung an die Folgen des Tagebaus „Garzweiler II“

Die SPD Erkelenz begrüsst den parteiübergreifenden Vorstoß der Grünen für den Erhalt der Immerather Mühle. „Wir haben uns schon vor Jahren für die Mühle eingesetzt und RWE aufgefordert, hierfür Gelder bereitzustellen. Leider haben sich die Entscheider in Erkelenz damals unseren Vostoß nicht zu eigen gemacht. Damit ist viel Zeit verloren gegangen, so dass die Immerather Mühle mittlerweile einen sehr verfallenen Eindruck macht.“ erläutert die SPD Vorsitzende Katharina Gläsmann die jüngste politische Geschichte um den Erhalt der symbolträchtigen Mühle. Der Fraktionsvositzende Rainer Rogowsky ergänzt dazu: „Wir sind für Gespräche natürlich offen. Wir verfolgen ja schon lange das gleiche Ziel. Uns als SPD schwebt heute vor, dass wir jetzt die Gelegenheit nutzen und mit noch erhaltenen Teilen der Mühle auf dem zentralen Platz vor dem neuen Amtsgericht und zur Kölner Strasse für alle Besucher unserer Stadt Erkelenz sowie imsbesondere für die betroffnenen Erkelenzer Bürgerinnen und Bürgern ein Denkmal an die Folgen des Tagebaus setzen. Wir stellen uns dafür einen eigenen Künstlerwettbewerb vor. Ich würde mich freuen, wenn wir auch hierüber in den fraktionsübergreiefenden Gespächen zum Erhalt der Mühle sprechen könnten.“